Material und alternative Zugänge
Alle Aufgaben sind eigene Konstruktionen. Die Bilder bilden vereinfachte Formen ab, keine Fotos und keine realen Verbrauchsmessungen. Sie sind direkt in den Aufgaben sichtbar. Hier liegen die größeren Ansichten und ergänzende Beschreibungen.
Bildmaterial
| Kennung | Material | Verwendung |
|---|---|---|
| B1 | Dreieck: Vorlage, Raster, Pixelbild | DAT-3: Mittelpunktregel gemeinsam klären |
| B2 | Pfeil und Schlüssel ohne Raster | DAT-3: Motiv auswählen |
| B3a–d | Pfeil 4×4, Pfeil 8×8, Schlüssel 4×4, Schlüssel 8×8 | DAT-3: eigene Diskretisierung; Mittelpunkte sind Hilfszeichen |
| B4 | Leere Raster | Eigene Zeichnung oder Rekonstruktion |
| B5 | Schlüsselvergleich | DAT-3 und DAT-5: gleiche Anzeigegröße, andere Pixelzahl |
| B6 | Datenweg | DAT-5: Speichern, Übertragen, Anzeigen und Grenzen des Ressourcenmodells |
Zeichnen: Ein eigenes 4×4- oder 8×8-Raster kann im bekannten Dokument aus gleich breiten □/■-Zeilen oder im Heft entstehen. Ein Strich unter jeder fertigen Zeile hilft beim Wechsel zwischen Vorlage, Raster und Bits. Dateien lassen sich im Browser größer öffnen. Es ist kein unbekannter Bildeditor nötig.
Beschreibungen und gleichwertige Hilfen
Der Pfeil zeigt nach rechts. Ein waagrechter rechteckiger Schaft geht in eine dreieckige Spitze über. Der Schlüssel hat links eine runde Öffnung, nach rechts einen waagrechten Schaft und unten zwei verschieden lange Zähne. Beim Dreieck sind beide Seiten schräg, die Unterkante ist waagrecht.
Für den Vergleich fertiger Raster in DAT-5 enthält die Lernaufgabe beide Varianten feldweise als aufklappbare Tabellen. Zeilen beginnen oben, Spalten links; der Wert jeder Zelle ist als 0 oder 1 lesbar. So kann eine Person dieselbe Formstelle selbst vergleichen und mit ihren Koordinaten begründen.
Für das eigene Rastern in DAT-3 helfen die Beschreibungen beim Orientieren. Sie ersetzen die räumliche Entscheidung über einzelne Felder noch nicht. Bei Sehbeeinträchtigung stellt die Lehrperson eine ausreichend vergrößerte oder taktile Form mit ertastbaren Rastergrenzen und Mittelpunkten bereit. Möglich ist auch das positionsweise Beschreiben der Vorlage durch eine Assistenz; die lernende Person entscheidet selbst über das Rasterfeld und die Codierung. Ein vorgelesener fertiger Bitcode belegt keine eigene Diskretisierung. Konkretes assistives Material und dessen Nutzbarkeit müssen für die Lerngruppe vor Ort geprüft werden.
Für ASCII können Zeilen der Tabelle vorgelesen und Achtblöcke in zwei Vierergruppen gesprochen werden. Die lernende Person wählt die Zuordnung selbst. Bei motorischen Hürden darf eine Assistenz die selbst getroffenen Entscheidungen eintragen. Bei Sprachhürden genügen kurze Begründungen mit den Satzanfängen in den Aufgaben; Fachbegriffe werden zusätzlich gezeigt und erklärt.
Referenzdaten für Lehrpersonen
Maschinenlesbare Modellbeschreibung und Referenzraster. Diese Datei dient der Prüfung der Abbildungen. Sie ist keine Lernendenhilfe vor der eigenen Rasterarbeit und ersetzt nicht deren Produkt. Die öffentliche Lesefassung ist kein geschützter Test; individueller Nachweis entsteht durch eigene Erklärung, Rückübersetzung und den veränderten Kurzfall.
