Für Lehrpersonen · G6-M07
Aus Wissen wird eine verständliche Karte.
M07 verbindet belegte Information, eigene digitale Gestaltung und tatsächliche Kooperation. Gruppenergebnis, individueller Beitrag und ausgeführte Teilwege getrennt prüfen. Die Lernwerk-Arbeitsdatei enthält keine extern erstellte Produktdatei.
Zeit: 210 Kernminuten: 20 Auftrag, 30 Werkstatt, 55 Entwurf, 25 Austausch, 30 Revision, 20 Teilen, 30 Transfer/Sicherung. 39 Abrufminuten vorher, 5 M06-Minuten währenddessen und 12 M07-Minuten später aus dem vorhandenen Jahreskonto.
Unterricht kompakt: die Einheit im Überblick →Vorbereitung: erst Werkzeug und Empfänger prüfen
Füllen Sie die Werkzeugkarte aus und testen Sie die komplette Datei-/Empfängerfolge mit schulischem Testzugang: neue Datei, Zeichen/Absatz/Objekt, Zwischenablage, Speicherort, PDF, Präsentationsansicht, Schulkanal und ein anderer zugelassener digitaler Übertragungsweg. Menünamen sind absichtlich nicht für unbekannte Schulkonfigurationen erfunden. Karte sichtbar oder ausgedruckt bereitstellen; digitale Phasen erst beginnen, wenn Zugang und Hilfe geklärt sind.
Zweierteams, Rollenwechsel, reale Rückmeldegruppe und erreichbare Ersatzperson festlegen. Nur zugewiesene Schulzugänge, keine privaten Konten, Passwörter oder echten Konfliktverläufe anfordern. Aktuelle Schulregeln, Rechte und Aufbewahrung prüfen. Quellen-/Rechteleiste vor erstem Teilen kontrollieren. Bei zu kleinem Geräteangebot Stationen und Nachholzeit festlegen; digitale Handlung nicht durch Papier als bewiesen erklären.
Verlauf: 210 Kernminuten, kein Vierstundenversprechen
Auftrag/Modell 20 Minuten (5 Anlass, 10 vollständiges anderes Beispiel, 5 Wirkung); Werkstatt 30 (5 Begriffe, 15 eigene Bedienprobe, 10 Lizenzkorrektur); Entwurf 55 (15 Plan/Beleg, 30 Herstellung mit Kontrolle nach zehn Produktionsminuten und Rollenwechsel, 10 Lese-/Rechtekontrolle/Sicherung); Austausch 25 (15 echter Schulkanal und Rückmeldung, 10 Aushandlung); Revision 30 (20 Produktänderung, 10 Rechtekorrektur/Export); Teilen 20 (10 finale Fassung im Schulkanal, 10 anderer Teilweg); Sichern 30 (15 lokale Vorstellung/individueller Nachweis, 10 veränderter Transfer, 5 gemeinsame Sicherung). Die 30 zusätzlichen Übungsminuten sind enthalten.
Im gemeinsamen Jahresplan liegen die 210 Kernminuten in UE 32–36:45+45+40+45+35. Vor den 40 Kernminuten in UE 34 stehen die fünf M06-Abrufminuten; dadurch bleibt dieser Termin bei 45 Minuten. In UE 36 kommen 10 Organisationsminuten hinzu. R13/R14 folgen in UE 37/38 an späteren, verschiedenen Unterrichtstagen. Die frühere isolierte Vierstundenfolge wird nicht zusätzlich gezählt.
R12 zu Beginn der UE 34 am offenen Entwurf aufrufen. Das Team markiert seine Arbeitsstelle, bearbeitet nur den zweiten M06-Fall und kehrt zum Entwurf zurück. Bei anderem örtlichen Stundenraster den Termin ansagen. Nach dem Projekt führen die beiden Links am Abschlussschritt direkt zu R13 und R14.
Jahresabruf: vereinbarte Minuten wirklich übernehmen
Vor dem Projekt 39 Minuten aus dem vorhandenen 90-Minuten-Jahreskonto: Termin A M01 sechs, M04 sieben, M05 sieben; Termin B M02 acht, M03 sechs, M06 fünf. Die verlinkten Originalaufgaben zuerst ohne Lösung bearbeiten, danach vergleichen. Bei nicht durchgeführten Vorreihen Diagnose mit kurzer eigener Erklärung und gezielter Hilfe; geplanter Abruf ist noch keine Beobachtung.
Weitere fünf M06-Minuten an einem anderen Tag in M07: vier neutraler Fall, eine eigene Rechteprüfung privat. Die eigenen zwölf M07-Minuten als zweimal sechs an zwei späteren Tagen vor Jahresende reservieren. Alle 56 Minuten außerhalb des M07-Kerns und aus schon verteilten Konten; nicht zusätzlich auf die 90 Minuten schlagen. Jahresbedarf 1710 Minuten/38 UE bleibt unbestätigt.
Beobachtung → nächste Hilfe
Satz ohne Beleg: zur konkreten Fundstelle zurück, Aussage gemeinsam auf deren Reichweite begrenzen. Nur Dekoration: fragen „Was kann die fünfte Klasse nach dem Objekt besser erklären?“ und erst eine beschriftete Skizze verlangen. Layoutprobleme: Auswahl des Elements zeigen lassen, Zeichen/Absatz/Objekt unterscheiden und genau eine Operation üben.
Eine Person bedient alles: Rollen sofort wechseln; jede Person einen Satz und eine Operation selbst zeigen lassen. Rückmeldung bleibt „schön“: eine konkrete Stelle vorgeben und Wirkung/Vorschlag erfragen. Streit über Änderungen: Beleg oder Zielgruppe als Kriterium nutzen, nicht nach Lautstärke entscheiden. Fehlender Kommentar: reale Ersatzperson einbeziehen, keine erfundene Rückmeldung eintragen.
Rechtehinweis fehlt: Element auswählen, Herkunft/Lizenz trennen, unklaren Fund ersetzen. Link scheitert: Empfänger und Berechtigung prüfen; zweiter Upload ist kein zweiter Weg. Bei Schwierigkeiten Umfang klein halten, nicht Quellenprüfung, Rückmeldung oder Revision streichen.
Material, Projektion und zentrale Sicherung
Lernbogen und alle Einzelmaterialien sind auf der Materialseite erreichbar; Werkzeugkarte und Projektspur stehen dort als Textdateien. Die Bibliotheksabbildung mit vollständiger Textbeschreibung dient dem Vergleich, die zusätzliche Projektionsansicht bündelt Frage, Modellvergleich, Rückmeldeauftrag und Sicherung für das gemeinsame Gespräch.
Die zentrale geprüfte Sicherung steht im Schritt „Vorstellen, prüfen, übertragen“ und im Wissen. Klären Sie sie im Gespräch anhand konkreter Produkte; der individuelle Nachweis zeigt, was die einzelne Person erklären kann. Lehrpersonenbriefing liegt als separate readerfähige HTML-Seite vor; es ist Vorlesetext, keine produzierte Audiodatei.
Für die Papierbrücke zusätzlich die sechs Original-Abrufblätter aus M01–M06 bereitstellen, für den Zwischentermin das M06-Abrufblatt erneut. Die direkten Links stehen auf dem Organisationsblatt und im Materialzugang. M02 ist ausdrücklich „Ein veraltetes Register“, Kennung abruf-index; der Quellenabruf gehört vor M03. Die Organisationsblätter ersetzen diese Aufgaben nicht.
Nachweise, Abdeckung und Praxisrückfluss
Zuordnungen: Belegen (3.1.2.2(5)/(6)) in Plan/Produkt; Text und Wirkung (3.1.5.1(5)–(9), 3.1.5.2(1)/(2)) in Werkstatt, Entwurf und Transfer; Bedienung (3.1.5.2(3)) tatsächlich am Gerät; Rechte (3.1.5.2(4)/(5)) in Lizenzkorrektur und echter Revision; Teilen (3.1.5.2(6)) an beiden Empfängerproben. Schulregeln/Zugangsschutz (3.1.1.1(1), 3.1.4.1(1)–(7)) an Kanal, Aushandlung, Vergleich und Zugangsschutz. Nur wenige passende Prozessziele je Phase fokussieren: Planen/Belegen, Austauschen/Überarbeiten, Darstellen/Reflektieren.
Prüfen Sie pro Person belegten Satz, selbst ausgeführte Operation und begründete Änderung. Gruppennote, Fortschrittsklick oder ausgefüllte Projektspur allein beweisen diese Kompetenzen nicht. Papier kann Planung und fachliche Beurteilung sichern; echte digitale Herstellung, Schulkanal und zweite Dateiübertragung bleiben bei Ausfall offen. Keine neue private M07-Reflexion; P56-04 gehört nur zum geschützten M06-Abruf.
Nach Erprobung knapp dokumentieren: Fassung/Schritt, tatsächliche Minuten, Hürde, genutzte Hilfe, Wirkung und noch offene Handlung; ohne Namen oder private Inhalte. Nächster Anschluss ist gezielte Nachsicherung oder Übergang zu Klasse 7, keine automatische Jahresfreigabe.
Jahrgangsreview: Kernzeit und Kalendertermine
Die genannten Kernblöcke beschreiben die Abfolge innerhalb dieser Reihe. Die vollständigen 45-Minuten-Termine einschließlich Abrufen, Förderung, Organisation und Puffer stehen im gemeinsamen Jahresplan. Nur den im Abrufregister bezeichneten Teil bearbeiten; nicht ein ganzes Blatt zusätzlich zählen.
Fachliche Ergebnisse am vereinbarten Ort aufbewahren. Lernwerk-Arbeitsdatei und externe Produktdateien getrennt sichern; persönliche Reflexionen und Hilfeanliegen nicht in die Jahrgangssammlung aufnehmen.
Individueller Prüfpunkt innerhalb der vorhandenen Aufgabe
Jede Person zeigt belegten Satz, selbst ausgeführte Operation und Revision nach fremdem Verständnis. Bei unklarem Eigenanteil eine eigene Stelle am Gerät verändern und erklären lassen; keine Namen oder privaten Nachrichten in die Dokumentation übernehmen.
Der Prüfpunkt liegt im Lernschritt „Vorstellen, prüfen, übertragen“. Er ersetzt eine allgemeine Rückblickfrage innerhalb der vorgesehenen Phase. Beobachten Sie zunächst eigenständiges Handeln; die Hilfe wird nach Bedarf geöffnet. Der erneute Versuch prüft dieselbe Hürde, er eröffnet keine zusätzliche Pflichtphase.
Sicherung: Eine erklärende Darstellung macht eine schwierige Unterscheidung nachvollziehbar. Beispiel: Die Karte erklärt, warum historische und heutige Planetenzahlen voneinander abweichen können. Grenze: Vereinfachen darf die zeitliche oder begriffliche Bedingung nicht unterschlagen.
Alle Lernschritte und Einzelmaterialien
- Vor dem Projekt: Wissen wieder aufnehmen: Du rufst passende frühere Kenntnisse ab und klärst offene Grundlagen. Einzelmaterial
- Eine Karte soll etwas erklären: Du erklärst, wie Inhalt und Gestaltung zusammenwirken. Einzelmaterial
- Erst am kleinen Beispiel üben: Du bearbeitest Zeichen, Absätze und ein Objekt und prüfst eine Lizenzangabe. Einzelmaterial
- Eure erste Informationskarte: Du verarbeitest geprüfte Aussagen zu einem eigenen gemeinsamen Produkt. Einzelmaterial
- R12 während des Entwurfs: Du prüfst mit Abstand eine Kommunikationsentscheidung und deinen eigenen Rechteplan. Einzelmaterial
- Rückmeldung, die weiterhilft: Du nutzt den Schulkanal und handelst eine sachliche Verbesserung mit einer realen Person aus. Einzelmaterial
- Überarbeiten mit einem Grund: Du verbesserst das Produkt fachlich oder gestalterisch und prüfst die Rechte erneut. Einzelmaterial
- Zwei Wege, geprüfter Zugriff: Du teilst die finale Fassung auf zwei passenden digitalen Wegen und prüfst den Empfang. Einzelmaterial
- Vorstellen, prüfen, übertragen: Du erklärst eure Entscheidungen und passt das Produkt an veränderte Bedingungen an. Einzelmaterial
- Später: Können wir es noch begründen?: Du rufst Gestaltungs-, Rechte- und Teilentscheidungen mit Abstand ab. Einzelmaterial
Planungsbezug, Quellen und Herkunft
Planungsbezug: 3.1.1.1(1), 3.1.2.2(5), 3.1.2.2(6), 3.1.4.1(1), 3.1.4.1(2), 3.1.4.1(3), 3.1.4.1(4), 3.1.4.1(5), 3.1.4.1(6), 3.1.4.1(7), 3.1.5.1(5), 3.1.5.1(6), 3.1.5.1(7), 3.1.5.1(8), 3.1.5.1(9), 3.1.5.2(1), 3.1.5.2(2), 3.1.5.2(3), 3.1.5.2(4), 3.1.5.2(5), 3.1.5.2(6). Aktive AHF-Projektverteilung 5/6, Planungscommit dee82ec. Ziele werden an konkreten Teilhandlungen betrachtet, nicht pauschal als erreicht markiert. Zwei reale digitale Teilwege und jede einzelne Lernleistung gesondert prüfen.
Quellen und Herkunft
Eigene Lerntexte und Darstellungen: IuM-Lernwerk · CC BY-SA 4.0. Verlinkte Originalquellen behalten ihre eigenen Nutzungsbedingungen.
- IuM-Anhörungsfassung Gymnasium · 21.09.2026 · Baden-Württemberg · Amtliche Quelle verlinkt; keine offene Lizenz übernommen · geprüft 2026-10-22 · Mit lokaler aktiver Planung dee82ec abgeglichen; keine Behauptung einer geltenden Neufassung.
- IuM-Lernwerk: eigene Beispiele und Materialien · IuM-Lernwerk · Eigene Texte/Grafiken: CC BY-SA 4.0 · geprüft 2026-10-22 · Bibliotheksbeispiel vollständig erfunden. Produktfassung zunächst lokal.
- IAU: Ergebnis der Abstimmung am 24.08.2006 · International Astronomical Union · Original verlinkt; eigene Rechte. Keine Bilder oder Volltexte übernommen. · geprüft 2026-10-22 · Lesefenster: Absätze zur Definition und Resolutionen 5A/6A. Eigene kurze Zusammenfassung; das Datum des Berichts ist nicht das heutige Abrufdatum.
- NASA Science: Pluto Facts · NASA Science · Original verlinkt; eigene Rechte. Keine fremden Fotos übernommen. · geprüft 2026-10-22 · Lesefenster Introduction; eigene kurze Zusammenfassung, Sachstand am Abrufdatum geprüft.
- Creative Commons: CC BY-SA 4.0 · Creative Commons · Original verlinkt; Bedingungen des Lizenzmodells in eigenen Worten erklärt. · geprüft 2026-10-22 · Deed ist die allgemeinverständliche Zusammenfassung, nicht der vollständige Lizenzvertrag.
Einordnung in den gemeinsamen Jahresplan
Die angegebenen Kernblöcke sind keine zusätzlichen Kalenderstunden. 210 Kernminuten werden im 38-UE-Beispielplan zusammen mit Abrufen und Organisationszeit eingeordnet. Unmittelbare Übung innerhalb der Reihe bleibt im Kern, spätere R-Aufträge im eigenen 90-Minuten-Konto.
Vor M07 R06–R11 in zwei Terminen bearbeiten. Bei fehlender Quellenakte die lokalen Belege in M07 neu selbst zuordnen; Richtigkeit nicht aus einer alten Lösung abschreiben. Zusätzlichen Hilfebedarf im Brückenkonto verbuchen.
